


Mittwoch, den 08. Juli 2009 um 18:31 Uhr
Hundert Tonnen gewaschener Wesersand werden maschinell und gleichmäßig dort verteilt, wo sonst 22 Spieler um das runde Leder kämpfen.
Um den Boden zu lockern, Verdichtungen aufzuheben und die Kampfspuren der jährlichen Fußballsaison auszugleichen kommt nach der Aufbringung des Sandes das Vertidrain-Gerät zum Einsatz: Es locht das Spielfeld und bricht gleichzeitig die Lochränder auf. Die 150 Löcher pro Quadratmeter sind zwischen 20 und 22 Zentimeter tief. Erst dann wird der Platz mit einer Gliedermatte abgezogen. So soll der Sand in die Löcher gebracht werden und dafür sorgen, dass der Boden lockerer wird, die Graswurzeln tiefer in den Boden gelangen können und Niederschlagswasser besser versickert.


